Das Mausoleum “Said Alauddin”

Das Mausoleum gehört zu den ältesten Baudenkmalen der Festung “Ichan-Qala”. Das Mausoleum besteht aus einem Gebetsraum und einem Grabraum. Das Mausoleum befand sich unter der Erde. Der Grund dafür war die Zunahme der Anzahl der Grabsteine an diesem Ort. Infolge der archäologischen Ausgrabungen wurde die Mehrheit der Informationen über die Geschichte des Mausoleums herausgefunden.
Der Historiker Ahmed Razi und die Schriftsteller Djami und Navoi behaupteten, dass solche Geistlichen wie Said Alauddin und Najmeddin Kubra hochgeehrt wurden. Laut dem Manuskript «Safarzande» kann man erfahren, dass Sayid Alauddin im 13. Jahrhundert geboren wurde. Und er war der Ureinwohner der Region Chorezm. Nach dem Abschluss der Schule arbeitete er als Lehrer in der alten Schule, die unter der Verwaltung der Moschee war. Er war der Lehrer des Wrestlers “Pahlavan Mahmud”.  Der Scheich wurde vom Herrscher Allakulihan hochgeehrt und starb am 18. März 1303.  Im Zusammenhang damit  wurde später  das Mausoleum “Said Alauddin” errichtet.

Das Mausoleum «Said Alauddin» wurde von seinen Schülern und dem Heiligen Amir Kulyalem errichtet. Die Struktur des Mausoleums ist unansehnlich. Aber aufgrund der Verfügbarkeit des wunderschönen Grabes erhielt das Mausoleum den weltweiten Ruhm. Dieses Grab wurde von der Majolika verziert. Aufgrund der wunderbaren Gestaltung ähnelt dieses Grab dem Grab von Scheich Najmeddin Kubra.

Im Jahre 1825 wurde das Mausoleum restauriert. Die Wände des Mausoleums wurden von arabischen Inschriften verziert. Per diese Inschriften kann man erfahren, dass das Mausoleum von Alla Kuli-khan und Hamid Hodja restauriert wurde.